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Heideflächen

Oldendorfer Totenstatt

Heideblüte in der Oldendorfer TotenstattWenn die letzten Strahlen des Sonnenuntergangs auf den kalten Stein treffen, wenn der Nebel über der Heide wabert, wenn sich der Tau auf die Spinnennetze legt … dann umgibt etwas zutiefst Mystisches die Oldendorfer Totenstatt.

 

Steinerne Zeugnisse der vergangenen 5.700 Jahre Menschheitsgeschichte machen die Oldendorfer Totenstatt zu einem herausragenden archäologischen Denkmal der Vor- und Frühgeschichte. Den besonderen Reiz erlangt die Anlage, da sie innerhalb einer kleinen Heidefläche liegt. Auf den Pfaden durch die Heide laden Sitzgelegenheiten zum Verweilen und Nachdenken ein: Hier an Ort und Stelle ist nachgewiesen, dass schon vor 5.000 Jahren Menschen dieses Areal aufgesucht haben.

 

Heideblüte in der Oldendorfer TotenstattDie Oldendorfer Totenstatt ist mit seinen Hünengräbern Namensgeber und Herzstück des ausgewiesenen Wanderweges Sagenhafter Hünen-Weg. Die gelben Richtungspfeile auf grünem Grund führen weiter in die Kronsbergheide oder nach Oldendorf/Luhe. Dort beleuchtet das Archäologische Museum Leben und Bestattungsriten von damals, zeigt Ausgrabungsstücke und erklärt deren Bedeutung. Auf dem Weg dorthin liegt unweit der Heidefläche außerdem der Zusammenfluss von Lopau und Luhe.

Die Oldendorfer Totenstatt ist in Amelinghausen und Oldendorf/Luhe ausgeschildert. Von der Marxener Straße aus führt ein Kopfsteinpflasterweg zu den Parkplätzen direkt bei der Heidefläche.